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Energiekosten als Treiber: 3,0 Prozent Inflation im Euroraum

Der Ölpreisschock infolge des Iran-Konflikts treibt die Inflation im Euroraum in die Höhe. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im April um durchschnittlich 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, wie das EU-Statistikamt Eurostat mitteilte. Im März und damit nach Ausbruch des Iran-Konflikts war die Inflationsrate bereits auf 2,6 Prozent geklettert.

Angeheizt wird die Inflation durch die Energiekosten, die sich im April um 10,8 Prozent zum Vorjahresmonat erhöhten.