Nach dem Ansturm Zehntausender Migranten auf die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika wird über erforderliche Konsequenzen diskutiert. Die Gespräche der EU-Innenminister am Dienstag sollen einem verbesserten Grenzschutz dienen.
"Natürlich geht es darum, darüber zu sprechen, dass sich solche Dinge nicht wiederholen", erläuterte Deutschlands Vize-Regierungssprecher Sebastian Hille. Deshalb werde über den Schutz und die Kontrolle der EU-Außengrenzen gesprochen, sagte Hille, ohne sich zu Details zu äußern.